Lebenslauf

Ich bin von Kisvárda aus dem Bundesland Szabolcs-Szatmár im Jahre 1954 mit meiner Geburt aufgebrochen. Der erste Sammelpunkt meines artistischen Lebens war die Lehrerausbildende Hochschule in Nyíregyháza.
In komischer Weise habe ich die Funken nicht von den in der Ausbildung teilnehmenden Kunstlehrern, sondern von der da gegründeten Student, fachmännischen, freundlichen Gesellschaft erhalten. Ehrlich gesagt haben wir Funken voneinander durch Ermutigung erhalten. Von unserer damaligen Gruppe haben wir fast alle als Künstler gereift, und wir sind auch Mitglieder des Nationalen Verbandes der Ungarischen Künstler.
Ich habe fast fünfundzwanzig Jahre als Lehrer gearbeitet. Wahrscheinlich hätte ich bis heutigen Tag unterrichtet, wenn ich nicht krank geworden wäre. Das Schaffen und Unterrichten, Erziehen ist wesentlich fast die gleiche Tätigkeit. Der Lehrer führt die Aufmerksamkeit, Interesse der Kinder, hilft ihnen mit der Verständigung der Dinge der Welt, zeigt emotionelle und Verhaltenshaltungen.
Hauptsächlich: er ermutigt die Ausdrucksfertigkeit, macht deren Fähigkeit größer. Er erzieht auf Verständnis, Empfängnis, Gedenken. Der Künstler möchte ähnliche Wirkung in dem Seher mit seinen Werken hervorrufen. Als Maler benutze ich die Komposition, die erschöpfenden Farben, Linien, Kontraste, Oberfläche als Mittel dazu.
In der Sache der bildenden Kunst bedeutet die Vorstellung der gereiften, gelittenen und für allgemein gehaltenen Werke die größte Schwierigkeit. Eine Ausstellung zieht viel Kraft, Zeit und Geld von der aktiven Arbeit ab. Das Schaffen einer Homepage auf der Internet, obwohl es keine direkt persönlichen Erfahrungen bietet, ist eine gute Möglichkeit, dass man unabhängig von vielen Obligationen zum Bild und Wort kommen kann, um ein Stück von sich selbst zu zeigen.
Seit 1981 lebe ich in Tatabánya. Der wesentliche Teil meiner Unterrichtung kann auch zu der Stadt gebunden werden, die ich in der lokalen Attila József Künstlerischen Grundschule gemacht habe.
In Tatabánya hatte ich auch die meisten individuellen Ausstellungen. Ich nahm an Gruppenausstellungen in Tatabánya am meisten teil. Unter diesen ist die wichtigste die von der Publik Gründung für die Tatabánya Schaffenden Künstler organisierten Herbstausstellungen in dem Tatabánya Museum
In der Geburt meiner Gemälde lehnte ich oft an die Welt der Musik. Meistens inspirierten mich Bartók, Debussy, Ravel, Stravinsky auf das Schaffen eines Gemäldes. Die Literatur war auch oft meine Inspiration, um meine Gefühle, Gedanken auszudrücken.
Unter anderem waren Attila József, Endre Ady, Lajos Áprily, Domokos Szilágyi, Kafka, Rilke, usw. Die materielle Welt bedeutet auch mehrere Begriffe in meinem bisherigen Opus. Die Kopfenden in Szatmárcseke, Strukturen in Tokaj, geschnitzte Tore, Türe und Stahlbetonkonstruktionen.

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