Vorstellung

Niemand war sich selbst im Ganzen, doch jeder strebt selbst zu sein: einer zaghaft, und einer wie er kann?. Hermann Hesse, deutsch-schweizerischer Schriftsteller schrieb diese Gedanken im Jahre 1946.
Der Mensch, wenn er ein denkendes, eventuell schaffendes Wesen ist, erkundet seine persönlichen Erfahrungen, Fühlungen, Weissagungen oder darstellt vom als Wahrheit geahnten materiellen, geistlichen oder sozialen Medium. Durch Werke illustriert reflektiert er die Erfahrung auf die Wirkung der Galaxis als Spiegel.
Die Welt der elektronischen Medien ermöglicht, dass jeder für sich ein Fenster in irgendeiner Form öffnet, als ob er in ein Schaufenster durch seine Werke treten würde um zu zeigen, sich mit der breiten Welt verständigen zu lassen.
Diese Art des Exhibitionismus ähnelt sich zur Schaffung einer Ausstellung oder Veröffentlichung. Es ist die Aufgabe der Kunst und des Künstlers, dass sie eine Wirkung wecken, und dann sollen sie ein gegebenes Alter dokumentieren. Durch die gesammelten Erfahrungen als bauendes Element können die Nachfolger dieses endlose Gebäude, das ERKENNEN bauen.
Jedes Werk ist die Dokumentation der höheren Kräfte. Die Kunst ist die höchste künstliche Form. Sie gibt sich ohne Hinsicht auf etwas anderes, und doch, sie ist ein mit allem. Sie ist nicht eine Analyse, sondern eine Synthese. Sie basiert auf die Gesetze der Möglichkeit, wurzelt im Kosmos mit ihrer Kraft, und die Äußerung ist in jeden Gliedern, dass sie nur jetzt und nur so geboren werden konnte?? Lajos Kassák 1922.
Das Schaffen ist Abstraktion. Das Schaffen ist Schöpfung. Im Verhältnis der Schöpfers und des Empfängers bedeutet die Komposition die Inkarnation. In der Malerei ist die Komposition das mit Hilfe von Farbe, Form, Linie, Kontrast, usw. erscheinende Gedanke. Die Formation des Ethos und Massengeschmack ist die Aufgabe des Künstlers. Das Ergebnis wird die Rückspiegelung, Abdruck des Alters. Es ist die Verantwortung der Kunst und des Künstlers, dass sie ein für den Empfänger interpretierbare Erfahrung machendes ästhetisch hohes Werk schaffen.
Für meine ich Ausdruckswelt ist der surrealistische Bildverein, der nach konstruktiv strukturellen Prinzipien in einer lebhaften kontrastiven Farbenwelt erscheint. Die Schwierigkeit, Schönheit, Änderungen der Existenzen versuche ich mit den Wechseln der Verhältnisse, Rate der Linie und des Raums auszudrücken. An vielen meinen Mahlungen dominieren harmonische, dann spannungsvolle, dissonante Kontraste.
Menschen erhalten je mehr Informationen durch die Medien. Dieser Haufen von Informationen ist selbst ein irrealer, surrealer Ding. Diese riesige, gigantische Kenntnis erniedrigt die Menschen.
Man muss die harmonische Rate und Verhältnis zwischen dem Ich und der Welt finden. Solidarität, Loyalität, Toleranz, Emphase muss statt Unwissenheit, Gewalt und Brutalität gezeigt werden. In meiner Malerei beschäftige ich mich oft mit dieser Problematik. In meinen Werken bekommt je ein musisches oder literarisches Werk eine assoziative Rolle. In meinen Kompositionen erscheinen der Kopfende von Szatmárcseke, ein Stahlbetongebäude oder Bank, usw. Eine symbolische Glühbirne und von mir geschaffene Wesen haben eine eigenartige Rolle. Die dekorativen Konstruktionen sollen Ordnung, Harmonie, Euphorie wecken, denn das Ziel der Kunst ist der Ethos, die Ermutigung des Schönen und Guten als allgemein und akzeptable. Die Malerei kann deshalb bildende Kunst sein. Die Kunst des Schönen.

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